Menü
eService
Direkt zu
Suche

Standby im Büro vermeiden

Schluss mit Bereitschaftsdienst — Elektrogeräte sollten auf der Arbeit nur angeschaltet werden, wenn sie gebraucht werden.

28 Prozent des deutschen Stromverbrauchs entfallen auf Büros. Die Vermeidung des Standby-Modus ist ein einfacher Hebel für uns alle, um bei der Arbeit Energie zu sparen. Kaffeemaschine und Mikrowelle in der Teeküche, Kopierer und Drucker im Technikraum, Laptop und Scanner im Arbeitszimmer … ohne lange Wartezeit wieder einsatzbereit durch den Standby-Modus. Doch besonders ältere Geräte fressen im Ruhezustand viel Strom. Bei modernen, sparsamen Geräten sieht es etwas besser aus, dennoch gilt: auch Kleinvieh macht Mist. Denn ist ein elektronisches Gerät mit dem Stromnetz verbunden, verbraucht es in der Regel weiter Strom. Oft verraten leuchtende Displays oder Lämpchen, welche Geräte noch im Bereitschaftsdienst sind.

Um diesen Leerlauf von Geräten zu reduzieren, schaltet Geräte generell erst an, wenn ihr sie braucht — und nach der Nutzung auch wieder aus. Nutzt Steckerleisten mit Kippschalter, die mit nur einem Klick alle daran angeschlossenen Geräte ausschalten können. Regt die Anschaffung von ausschaltbaren Steckerleisten bei euren Vorgesetzten an, wenn sie in eurem Büro noch fehlen. Fahrt den Laptop nach der Arbeit herunter, statt ihn nur zuzuklappen. Vermeidet Bildschirmschoner. Schaltet Drucker oder Kaffeemaschine nur an, wenn sie tatsächlich benötigt werden. Besonders wirkungsvoll ist es auch, WLAN-Router über Nacht auszuschalten: Der letzte im Büro sollte also nicht nur das Licht, sondern auch den Router ausschalten — viele Router fressen nämlich so viel Strom wie ein effizienter Kühlschrank.

Trotz sorgfältiger Kontrollen können wir keine Haftung für die Inhalte externer Links übernehmen. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreibende verantwortlich.

-

Kopieren Kopieren Schreiben Schreiben